Die Entstehung meiner angewandten Philosophie
Von der Praxis zur Theorie – und zurück zur Praxis
Meine angewandte Philosophie ist nicht am Schreibtisch als fertiges, theoretisches System entstanden. Sie hat sich über Jahrzehnte aus Erfahrungen, Beobachtungen, beruflicher Tätigkeit, politischem und gesellschaftlichem Engagement sowie der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen und religiösen Traditionen entwickelt. Erst im Laufe dieses Erkenntnisweges habe ich die darin erkennbare Methode ausdrücklich beschrieben und systematisiert. 
Erstens der Ausgangspunkt: Erfahrung
Zweitens von der Erfahrung zur Frage
Drittens von der Frage zur Theorie
Viertens die Erweiterung auf unterschiedliche geistige Traditionen
Fünftens kurieren, statt bloßes sammeln
Sechstens die Synthese
Siebtens die Rückführung in die Lebenspraxis
Achtens die Erkenntnisschleife
Neuntens die Geistes Trilogie als Beispiel der Synthese
Die Essay als Anwendungen des Verfahrens
Elftens wann aus der impliziten Praxis eine explizite Methode wurde?
Zwölftens was an der Methode neu beziehungsweise eigenständig beansprucht wird
Was ich mit Novität meine?
Ich beanspruche nicht, die einzelnen Gedanken erfunden zu haben, die in meine angewandte Philosophie eingehen. Ihre Herkunft liegt in den jeweiligen philosophischen, religiösen und wissenschaftlichen Traditionen.
Eigenständig ist vielmehr, der von mir über Jahrzehnte entwickelte und später ausdrücklich systematisiert Weg, diese unterschiedlichen Erkenntnisse ausgehend von praktischen Erfahrungen zu suchen, zu kurieren, miteinander zu synthetisieren, auf die Lebenspraxis zurückzuführen und durch neue Erfahrungen weiter zu entwickeln.
Die Novität liegt somit weniger in den einzelnen Inhalten, als in ihrer methodischen Verbindung zu einem iterativ Verfahren angewandte, philosophieren