Rainer Seiffert

15. June 2011

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English:

This is a private blog.

I am an politician (federal treasurer).

Until 2010: German auditor and consultant (bank-auditor, internal auditor). I was a auditor and management consultant for 30 years and live in Germany.

28. of April 2010: My son was murdered. Many twitter-friends helped to catch the murderer. This was the first twitter-manhunt in Germany. http://fahrerflucht.wordpress.com/english/

German:

Herzlich willkommen auf diesem Blog.

Ich bin ein Diplom-Kaufmann (FH) mit der theoretische Befähigung, eine rechtlich selbständige Bank zu leiten oder zu prüfen.

Seit Juni 2020 bin ich erster Vorsitzender und Gründungsmitglied der WIR für Freiheit und Grundgesetz in der Region Aachen.

Ende Juni 2020 wurde ich Gründungsmitglied der Partei “Die Föderalen” und wurde zum Bundesschatzmeister gewählt.

30 Jahre lang habe ich erfolgreich Raiffeisenbanken und Volksbanken im Raum Aachen, Köln Düsseldorf und Bonn geprüft (Wirtschaftsprüfung).

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Es waren die Banken, die keine Hilfe des Staates in Anspruch nehmen mussten.


Da ich nach meinem Ruhestand als Blogger meine Liebe zu Zitaten mit vielen Menschen geteilt habe, wurde ich einer der größten Twitterer in Deutschland.

Mein Twitter-Account “Sunny Rainer” hat ca. 230.000 Follower (Leser). https://rainerseiffert.com/twitter/

Follow SunnyRainer on Twitter

Mein Twitter-Account “SunnyRainer” war einmal der drittgrößte deutsche Account.

Dann wurde im April 2010 mein Sohn – der Informatiker und Menschenrechts- Aktivist Bernd Seiffert – getötet. Der Täter ließ ihn hilflos sterben, um sein Verbrechen zu verdecken.

Über den Fall wurde von April 2010 bis Dezember 2010 in Radio, Fernsehen, Zeitungen und in Internet-Foren häufig berichtet. Meine zusammen 380.000 Twitter-Abonenten (größtes deutsches Twitter-Netzwerk) wurden über die Vorgänge auf dem Laufenden gehalten.

http://fahrerflucht.wordpress.com/

(Polizeifoto)

Bei der von mir eingeleiteten ersten deutschen Twitter-Fahndung habe ich viel Unterstützung erfahren. Die öffentliche Beteiligung war überwältigend. Viele Menschen haben ihre Anteilnahme zum Ausdruck gebracht .

Nie zuvor gab es bei einer Fahrerflucht – laut Polizeisprecher nicht zuletzt durch Twitter – so viel Hinweise bei der Polizei. Dann wurde der Täter gefasst und wegen fahrlässiger Tötung und versuchten Mordes zu 9 Jahren Haft verurteilt.

 

 


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