Philosophie der Resilienz und der praktischen Lebenskunst
Für mich ist Philosophie keine rein theoretische akademische Wissenschaft, sondern ein Kompass für den Alltag und ein Werkzeug zur Lebensbewältigung.

Sinnstiftung: Ich nutze philosophische Ansätze um gesellschaftliche Entwicklungen, politische Fragen und persönliche Schicksalsschläge

Die Religion meiner Vorfahren ist der römisch katholische und der lutherisch evangelische Glauben. Da ich katholisch bin, war ich in der katholischen Kirche über Jahrzehnte aktiver Laie.

Von einem anfangs kurz erwogenen Studium der katholischen Theologie habe ich wegen der engen Bindung an die vorgegebene Lehre Abstand genommen. 

Neben meinem Studium der Betriebswirtschaft habe ich aus Interesse nebenbei auch etwas evangelische Theologie studiert. Das dabei erworbene Wissen war für mich auch wichtig.

Das mehrfache Durcharbeiten und Lesen der Bibel mit altem und neuem Testament (katholische Einheitsübersetzung und Lutherbibel) zu dieser Zeit Anfang der 70er Jahre gehört zu meinen wichtigsten Lebensabschnitten.

Neben der christlichen Lehre der verschiedenen Konfessionen interessierten mich aber auch die Weisheiten und Lehren anderer Religionen.

Ich verfüge über eine umfangreiche Sammlung von Werken zahlreicher Philosophen.
2009 habe ich mich in die Lehre der Rosenkreuzler eingearbeitet.

2010 habe ich mit der Lektüre verschiedener buddhistischer Bücher begonnen. So habe ich die Harvardvorlesungen des Dalai Lama, das tibetische Buch vom Leben und Sterben und das tibetische Totenbuch gelesen.

Im jahr 2020 habe ich die hinduistische Bhagavadgita gelesen.

Wichtig finde ich nach der Lektüre ihrer Bücher auch die Erkenntnisse von Eckhart Tolle und Dale Carnegie.

Bei meinen Studien der Philosophie traf ich zunächst auf gewisse Schwierigkeiten. Meine Vorstellung, dass die Philosophie als Werkzeug für eine gute Lebensführung dienen soll, passte nicht so recht zu den modernen Ansätzen. Ich verstehe die Philosophie als Kompass für den Alltag. Deshalb habe ich bewusst auf ein akademisches Studium der Philosophie verzichtet und mich autodidaktisch diesbezüglich durch das Lesen der Bücher verschiedener Philosophen weitergebildet.

Meine Philosophie beschränkt sich nicht nur auf das Denken. Unter dem Leitgedanken „Erfolg ist nutzlos, wenn wir dadurch krank werden“ verbindet ich mentale Lebenskunst direkt mit körperlicher Gesundheit (wie Bewegung und Rohkost-Ernährung). Eine gesunde Lebensführung ist für mich die logische Basis für ein gelingendes Leben.

Die von mir im Internet geteilten Weisheiten aus vielen Jahrhunderten komprimieren komplexe Wahrheiten in Sätze, die sofort das Herz und den Verstand ansprechen. Zeitlose Weisheiten sind kein verstaubtes Wissen, sondern lebendige Werkzeuge, die das ethische Niveau anheben und im Extremfall sogar Leben retten können.

Die Zitate antiker und moderner Denker dienen dazu, universelle Weisheiten für moderne Leser verständlich und im Alltag nutzbar zu machen, um mentale Stärke und Orientierung zu gewinnen. Damit soll auch ein Gegenpol zu den oft oberflächlichen Social-Media-Beiträgen entstehen.

Ein zentraler Pfeiler meiner Arbeit ist das Sammeln und Teilen von über 2.000 aufbauenden Zitaten. Ich kombiniere dabei die Kerngedanken weltweiter philosophischer und spiritueller Strömungen, die alle einen direkten Alltagsbezug haben:
- Antike Stoa (Seneca): Fokus auf das, was man selbst kontrollieren und verändern kann, sowie das Überwinden von Ängsten.
- Östliche Weisheit (Buddha, Laotse, Konfuzius): Achtsamkeit, das Leben im Hier und Jetzt und innerer Frieden.
- Deutsche Klassik (Goethe): Mut, Tatkraft und das unermüdliche Streben nach vorne trotz Hindernissen.

Die Stoiker lernen, dass wir die äußeren Umstände oft nicht kontrollieren können, wohl aber unsere Reaktion darauf.

Der Humanismus stellt den Wert, und die Würde jedes einzelne Menschen in den Mittelpunkt und fordert aktive Nächstenliebe und Zivilcourage.

Die Aufklärung fordert den Menschen auf seinen eigenen Verstand zu benutzen und aus der Unmündigkeit heraus zu treten.

Meine Philosophie ist also eigentlich nichts selbst erfundenes sondern eine Synthese aus christlicher Ethik, buddhistischen und hinduistischen Weisheiten, griechischer Philosophie, Humanismus und Aufklärung.

Als reichweitenstarker Akteur im digitalen Raum nutze ich meinen X-Account („@SunnyRainer“) ganz bewusst, um philosophische Impulse aus dem universitären Elfenbeinturm direkt in den Alltag von über 200.000 Abonnenten zu bringen. Die zeitgemäße Verbreitung im Netz ist somit selbst Teil meines modernen philosophischen Ansatzes.