Herzlich willkommen auf meinem Blog.
Ich bin ein Diplom-Kaufmann (FH), der nach einer kaufmännischen Lehre und nach einigen Jahren Berufstätigkeit innerhalb von vier Jahren alle Bankabteilungsleiter- Lehrgänge absolviert hat und nach einer weiteren Ausbildung zum Bankdirektor bzw. Bankleiter die von der Bafin anerkannte theoretische Befähigung erlangte, eine rechtlich selbständige Bank zu leiten oder zu prüfen.
Danach habe ich 30 Jahre lang als Verbandsprüfer im Auftrag des zuständigen Genossenschaftsverbandes (Genossenschaftsverband Rheinland) erfolgreich Raiffeisenbanken und Volksbanken im Raum Aachen, Köln Düsseldorf und Bonn geprüft (Wirtschaftsprüfung).
Bei meinen Bankprüfungen habe ich in alle Bereiche der Wirtschaft Einblick bekommen, viele interessante Dinge erlebt, und an so einigen für die Wirtschaft des Landes wirklich bedeutenden und wichtigen Entscheidungen mitgewirkt. Da gäbe es vieles zu berichten, was sehr viele Leute interessieren würde. 
Als Prüfer bekommt man einen tiefen Einblick in die Kerngeheimnisse von Unternehmen wie zum Beispiel interne Machtkämpfe, geheime Übernahmepläne, bahnbrechende Innovationen vor Markteinführung und geheime Machtkämpfe. Man beschäftigt sich auch mit der Vertretbarkeit von grossen Investitionen und sitzt mit dem Vorstand und Aufsichtsrat am Tisch.
Schreiben und reden kann ich darüber allerdings wegen der berufsständischen Schweigepflicht (Paragraph 42 WPO) nicht. So bleibt ein großer Teil meiner Lebensleistung mit allen Erkenntnissen, Risikobewertungen und Einflussnahmen auf Bankenstrukturen – vielleicht der weitaus bedeutendste Teil – wie bei einem Eisberg im verborgenen.

(1989 wurde ich karikiert von dem bekanntesten deutschen Karikaturisten Bubec.)
In den neunziger Jahren habe ich mit einer von mir gegründeten Bürgerinitiative erreicht, dass sämtliche Hochspannungsleitungen in Aachen- Horbach unterirdisch verlegt wurden.
Ab 2009 war ich noch Gründer und Leiter der Unternehmensberatung ADH Consult (registrierte Marke).
In meiner Freizeit war ich über 45 Jahre lang leitend in den verschiedensten, kirchlichen, politischen und sonstigen Ehrenämtern tätig.
Von 1976 an war ich im Bezirksvorstand der CDU und Stellvertretender Kreisvorsitzender der jungen Arbeitnehmer (JA) der CDU. Danach wurde ich für den Ring Christlich Demokratischer Studenten an der Hochschule ins Studenten- Parlament (ASTA / ISTA) gewählt.

20 Jahre lang war ich von der CDU bei sämtlichen Wahlen als Wahlleiter eingeteilt und tätig.
15 Jahre lang war ich Sänger in katholischen Kirchenchören, davon acht Jahre lang Geschäftsführer in St. Cäzilia in Aachen Horbach und zehn Jahre lang war ich Lektor und Mitglied des Liturgieausschusses des Pfarrgemeinderates. In dieser Funktion habe ich in den neunziger Jahren diverse Wort-Gottesdienste in Sankt Heinrich in Aachen-Horbach geleitet.

Die von mir geprüften Banken waren die Banken, die bei der Bankenkrise keine Hilfe des Staates in Anspruch nehmen mussten.

Meine Lieblingsplattform ist seit 2009 X (Twitter). Es gilt heute als weltweit führende Plattform für Breaking News, Live- Journalismus und Echtzeit- Diskussionen.
Neben der christlichen Lehre der verschiedenen Konfessionen interessierten mich aber auch die Weisheiten und Lehren anderer Religionen. Deshalb habe ich mich auch intensiv mit dem Buddhismus und Hinduismus beschäftigt.
Bei meinen Studien der Philosophie traf ich zunächst auf gewisse Schwierigkeiten. Meine Vorstellung, dass die Philosophie als Werkzeug für eine gute Lebensführung dienen soll, passte nicht so recht zu den modernen Ansätzen. Deshalb habe ich bewusst auf ein akademisches Studium der Philosophie verzichtet und mich autodidaktisch diesbezüglich durch das Lesen der Bücher verschiedener Philosophen weitergebildet.

Die von mir im Internet geteilten Weisheiten aus vielen Jahrhunderten komprimieren komplexe Wahrheiten in Sätze, die sofort das Herz und den Verstand ansprechen. Zeitlose Weisheiten sind kein verstaubtes Wissen, sondern lebendige Werkzeuge, die das ethische Niveau anheben und im Extremfall sogar Leben retten können.
Die Zitate antiker und moderner Denker dienen dazu, universelle Weisheiten für moderne Leser verständlich und im Alltag nutzbar zu machen, um mentale Stärke und Orientierung zu gewinnen. Damit soll auch ein Gegenpol zu den oft oberflächlichen Social-Media-Beiträgen entstehen.
Die Stoiker lernen, dass wir die äußeren Umstände oft nicht kontrollieren können, wohl aber unsere Reaktion darauf. Der Humanismus stellt den Wert, und die Würde jedes einzelne Menschen in den Mittelpunkt und fordert aktive Nächstenliebe und Zivilcourage. Die Aufklärung fordert den Menschen auf seinen eigenen Verstand zu benutzen und aus der Unmündigkeit heraus zu treten.

Meine Philosophie ist also eigentlich nichts selbst erfundenes sondern eine Synthese aus christlicher Ethik, buddhistischen und hinduistischen Weisheiten, griechischer Philosophie, Humanismus und Aufklärung. 
Da ich als Blogger bzw. Netzwerker meine Liebe zu weisen Zitaten über das Leben mit vielen Menschen geteilt habe, wurde ich 2009 einer der größten Twitterer in Deutschland.
Mein Twitter-Account „SunnyRainer“ war der drittgrößte deutsche Account.
Dann wurde im April 2010 mein Sohn – der Informatiker und Menschenrechts- Aktivist Bernd Seiffert – getötet. Der Täter ließ ihn hilflos sterben, um sein Verbrechen zu verdecken.

Bernd Seiffert
Über den Fall wurde von April 2010 bis Dezember 2012 in Radio, Fernsehen, Zeitungen und in Internet-Foren häufig berichtet. Der Letzte grössere Bericht darüber kam 2017 in der Rheinischen Post. Meine zusammen 380.000 Twitter-Abonenten (damals größtes deutsches Twitter-Netzwerk) wurden über die Vorgänge auf dem Laufenden gehalten.
Hier ist der Link zu meinem – inzwischen an die aufgrund dieses Vorganges geänderten rechtlichen Vorschriften angepassten – Fahndungs- Blog: http://fahrerflucht.wordpress.com/
Es gab dann drei Aktionen:
Die Fahndung 2.0, die nach vier Tagen abgeschlossen war,
die Aufarbeitung inclusive Prozesse vor dem Landgericht, die mit der BGH- Revision erst Ende 2012 abeschlossen waren und
meine öffentliche Advocacy, die besonders intensiv bis zur Verschärfung der Raser- Gesetze ging, aber auch noch andauert.
Bei der von mir eingeleiteten ersten privaten deutschen Twitter-Fahndung habe ich viel Unterstützung erfahren. Die öffentliche Beteiligung war überwältigend. Viele Menschen haben ihre Anteilnahme zum Ausdruck gebracht.
Die von mir eingeleitete Fahndung war eine Geburtsstunde der sogenannten „Fahndung 2.0“ in Deutschland. Es war der Startschuss dafür, dass deutsche Polizeibehörden eigene Social-Media-Teams aufbauten, um die „Fahndung2.0“ fortan selbst zu lenken.
Deshalb war meine Twitter Fahndung in Deutschland die erste aber wohl auch die letzte in diesem Format.
Diese Fahndung war tatsächlich auch die ersten große „Echtzeit-Crowdsourcing“-Aktion dieser Art in Deutschland.
Nie zuvor gab es bei einer Fahrerflucht – laut Polizei- sprecher nicht zuletzt durch Twitter – so viel Hinweise bei der Polizei. Dann wurde der Täter nach vier Tagen gefasst und wegen fahrlässiger Tötung und versuchten Mordes zu 9 Jahren Haft verurteilt.
Die Behörden erkannten durch meine Fahndung, dass die sozialen Netzwerke eine enorme Hebelwirkung und Reichweite besitzen, die Plakatwände oder klassische Zeitungs-Aufrufe längst übertreffen. Sie nutzen Social-Media-Plattformen heute selbst ganz gezielt und routiniert für digitale Fahndungen.
Meine Suche war von der Fahndungssendung Aktenzeichen XY ungelöst von Eduard Zimmermann inspiriert. Sie sollte und musste in enger Kooperation mit den Behörden erfolgen. Mit den nun vorhandenen technischen Möglichkeiten war es aber nun möglich, nicht im Wochen-Abstand, sondern im Minuten-Abstand zu fahnden.
Unterschiede zu XY und Weiterentwicklung:
• Traditionell (XY): Passive, einmalige Präsentation in der Sendung → Hinweise per Telefon/Post.
• Meine Fahndung 2.0:Aktives, permanentes Crowdsourcing in Echtzeit, virale Verbreitung durch Retweets und gezieltes Targeting.
Die Fahndung lief in enger Kooperation mit der Polizei, genau wie bei XY-Aufrufen. Meine Aktion erfolgte bewusst in diesem Geist – aber sie wurde mit den neuen technischen Möglichkeiten des Internets revolutioniert.
Zusammengefasst: „Aktenzeichen XY“ lieferte das konzeptionelle Vorbild (öffentlicher Zeugenaufruf in enger Abstimmung mit den Behörden). Ich machte daraus die digitale, sofort wirksame Variante – den Startschuss für die moderne polizeiliche Social-Media-Fahndung.
Die Fahndung erfolgte also komplett in Absprache und als Koopertion mit der Polizei und Staatsanwltschaft. Dabei hatte ich primär nach dem Fluchtfahrzeug und nach Zeugen gesucht, die in der fragliche Nacht etwas auf der Gladbacher Straße gesehen hatten. Ich hatte keine Klarnamen, private Adressen oder Fotos von konkreten Tatverdächtigen ins Netz gestellt. Alle Meldungen sollten an die Telefonnummer der Polizei (14 köpfige Ermittlungskommission) weitergeleitet werden.
Durch meine Fahndung kam ein Kultureller und strategischer Wandel
• Von reaktiver zu proaktiver Kommunikation: Die Polizei geht nicht mehr nur auf Presseanfragen ein, sondern kommuniziert direkt und transparent mit der Öffentlichkeit.
• Crowdsourcing von Hinweisen wurde normalisiert (Zeugenaufrufe, Fahrzeug- oder Täterbeschreibungen).
• Es entstanden Leitlinien zum Umgang mit Social Media (z. B. Umgang mit Falschmeldungen, Blocken von Trolle, Löschfristen für Fahndungsaufrufe).
Die goldene Regel der Polizei: als direkte Konsequenz aus der Debatte gilt heute die strikte Vorgabe der Sicherheitsbehörden: das Teilen von offiziellen polizeilichen Fahndungs-Links ist ausdrücklich erwünscht. 
Rechtliche Konsequenzen für Raser
Das in dem Fahrerfluchtprozess mit mir als Nebenkläger in Mönchengladbach erwirkte Urteil von 9 Jahren Freiheitsstrafe wegen fahrlässiger Tötung und Mordes durch Unterlassen hatte eine Signal-Wirkung vor den Raser/ Gesetzen.
Auch nach der Festnahme des Täters blieb ich viele Jahre lang durch meine öffentliche Advocacy ein Gesicht im Kampf gegen illegale Autorennen und gegen Raser als wichtige Stimme in der Justizdebatte. Ich kritisierte öffentlich zu milde Urteile gegen Raser und das Phänomen von Wiederholungstätern.
Meine Aktionen und Stellungnahmen waren auch eine konkrete Vorarbeit und ein Kathalysator für den gesellschaftlichen und medialen Druck, der den folgenden Reformprozess im Strafrecht erst ins Rollen brachte.
Seit diesem Fall hat sich die Rechtsprechung in Deutschland bis zum Jahr 2017 fundamental verändert. Damals wurden Raser selbst wenn Menschen sterben, oft nur wegen fahrlässiger Tötung mit milder Bewährugs- Strafe oder kurzen Haftstrafen belegt.
Gesetzesreformen: Die Raser- Gesetze
Heute greift die deutsche Justiz durch eine zweigleisige Verschärfung im Gesetzbuch drastischer durch, Rennen wurden zur Straftat. Der Paragraph 315 D StGB wurde eingeführt. Verursacht ein Raser den Tod eines Menschen, drohen laut Gesetz bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe. Richter können das genutzte Fahrzeug dauerhaft beschlagnahmen und einziehen. Selbst wenn es dem Täter nicht selbst gehört, auch wer ohne Absprache mit anderen rücksichtslos und mit grob verkehrswidrig Absicht rast, um die Höchstgeschwindigkeit seines Autos auszutesten, fällt unter dieses Gesetz.
Die milde Justiz, gegen die ich damals noch ankämpfen musste, ist heute Geschichte. Wer heute an illegalen Autorennen teilnimmt und Menschenleben gefährdet, steht mit einem Bein im Gefängnis.
Nun bin ich im Ruhestand. Finanz- bzw. Unternehmenberatungen führe ich nicht mehr durch.
Die Zitate, mit denen ich – über Twitter – schon vielen Menschen helfen konnte, helfen jetzt auch mir.
Bei dem Projekt 52 Wochen mit 52 Persönlichkeiten der Euregio wurde ich als eine der in der Aachener Zeitung vorgestellten Personen, die die Euregio repräsentieren, ausgewählt. https://kulturwerk-aachen.de/ausstellungen/2012-11-16-52-wochen.html Diese Personen wurden im Rahmen dieser Aktion in Aachen (Museum Nadelfabrik & Citykirche), Lüttich (Reichsmuseum), Eupen (Ministerium) und Kerkrade vorgestellt.
Ich bin interessiert an Politik, Gesundheit, Biologie, Ökonomie, Philosophie sowie Religionswissenschaften.
im sozialen Netzwerk X (Twitter) sowie als Blogger bringe ich hier – und auf anderen Blogs – seit 2009 viel beachtete Beiträge zu diesen Themen.
Auf diesem Blog sind auch meine eigenen Fotos von meinen Reisen und Lieblingsorten und Landschaften zu sehen.
2010 wurde ich bei den Freimaurern in Aachen aufgenommen, deren Meister vom Stuhl (1. Vorsitzender) ich 2017 wurde.
https://brf.be/regional/1092900/

Im Jahr 2017 stifteten die Freimaurer von Aachen einen Betrag für einen Aufzug in der Aachener Domschatzkammer. https://katholisch.de/artikel/14479-die-kirche-und-die-freimaurer

Auf X (Twitter) habe ich über 200.000 Abonenten. Von Google und anderen Plattformen werde ich auch deshalb als Person des öffentlichen Interesses angesehen.

Ein weiteres Hobby habe ich seit etwa sechs Jahren: Ich habe ich damit begonnen, neue Sprachen zu lernen. Inzwischen sind es vier neue.
Einige wenige Seiten dieses Blogs sind entweder noch in Bearbeitung oder nur für Familien- und Seiffert- Club- Mitglieder (Private Members Club) mittels Passwort erreichbar.
Zur Zeit schreibe ich an meiner Biografie, die demnächst fertiggestellt, aber noch nicht veröffentlicht wird.
Vor zwei Monaten habe ich auch damit begonnen, die mir vorliegenden Aufzeichnungen und Überlieferungen meiner Mutter und Grossmutter und weiteren Verwandten auf einem Blog zu sichern und öffentlich sichtbar zu machen.
Das war ein spannendes Erlebnis, das mir geholfen hat, meine Familie und auch mich besser zu verstehen sowie das geschichtliche Familienerbe zu sichern.
Sogar Familienmitglieder, die ich noch nicht kannte, habe ich dabei kennengelernt.
Die Chronik wurde schon von vielen Leuten gelesen. Es hiess, dass das eine spannende wahre Geschichte ist.
Hier kann man diese Chronik lesen: https://schulzseiffertgroetzebauch.wordpress.com/




